Risiko-Modellierung

Neue Risikomodelle
→ Überprüfung von Überschneidungen
→ Interview/Workshop mit Risk-Owner
→ Modell, Objekte und Attribute in ARIS anlegen
→ Release Cycle Management: Freigabeprozesse

Anpassung bestehender Risikomodelle
→ Interview/Workshop mit Risk-Owner
→ Modellierung der Änderungen in ARIS
→ Change Management: Freigabeprozesse


Effiziente Modellierung Ihrer Risiken

Neue Risikomodelle

Für die Integration eines Risikomanagementsystems in ein ARIS-Prozessmanagementsystem ist ein effektives und effizientes Vorgehen für die Abbildung eines Risikomanagementsystems. Notwendige Voraussetzung hierfür ist ein entsprechendes Know-How für die Abbildung von Risikomodellen. Wir unterstützen Sie in diesem Bereich und nehmen Ihnen die Arbeit zur Risikomodellierung ab. Dadurch ist der Aufbau von internen Modellierungs-Know-How nicht unbedingt erforderlich.

Neben der grundsätzlichen Fähigkeit, Risikomodelle aufzubauen, ist die Prüfung auf Überschneidungen mit bisherigen Risikomodellen unabdingbar. Redundante Risikomodelle führen zu verzerrten Auswertungen und zu einer nicht angemessenen Risikoaggregation. Bevor wir neue Risikomodelle anlegen, nehmen wir einen Abgleich mit bisherigen Risikomodellen vor, um Risikomodellüberschneidungen auszuschließen.

Für die Erstellung eines Risikomodells ist die Festlegung aller Risikoattribute unerlässlich. Diese müssen jedoch nicht bereits zu Beginn vollständig vorliegen. Kann das Risiko lediglich grob umrissen werden und eine Person identifiziert werden, die dieses Risiko beschreiben und einschätzen kann, können wir auf dieser Grundlage ein telefonisches/persönliches Interview oder Workshop mit der entsprechenden Person durchführen, um die notwendigen Risikoparameter zu erheben. In diesem Zusammenhang würden auch mögliche Risikohandhabungsmaßnahmen identifiziert und entsprechend bewertet. Hierdurch wird eine zielgerichtete und effiziente Aufnahme von neuen Risiken gewährleistet und sowohl das operative Geschäft als auch der Risikomanagementverantworliche geringstmöglich belastet.

Nachdem ein Risikomodell vollständig angelegt wurde können bestimmte Freigabeprozesse erforderlich sein. So könnte die Risikobewertung beispielsweise von dem Abteilungs-, Bereichsleiter oder Vorstand freigegeben werden müssen oder die detaillierte Risikohandhabungsmaßnahme vom betreffenden Process-Owner abgenommen werden müssen. Auch diese Tätigkeiten können wir für Sie im Rahmen des Release Cycle Managements für Sie übernehmen. Wir kontaktieren dafür die für die Freigabe erforderliche Person und überwachen den Status von Freigaben und leiten bei Bedarf auch Eskalationsprozesse ein.

Anpassung bestehender Risikomodelle

Für ein stets aktuelles Risikomanagementsystem sind regelmäßige Anpassungen der Risikomodelle erforderlich. Sobald sich ein Änderungsbedarf in den Risikomodellen abzeichnet, nehmen wir Kontakt mit dem Risk-Owner auf um die detaillierten Änderungen des Risikomodells zu ermitteln. Anschließend bilden wir die Änderungen methodenkonform in dem Risikomodell ab. Dadurch ist Ihr Risikomanagementsystem stets auf dem aktuellen Stand. Zudem weisen die Risikomodelle eine einheitliche und vergleichbare Form auf. Der Aufbau von internen Know-How und Ressourcen zur Risikomodellierung ist somit nicht erforderlich.

Insbesondere bei Veränderungen von Risikomodellen können Freigabeprozesse eine wichtige Rolle spielen. Veränderungen in der Risikobewertung könnten beispielsweise von der Geschäftsführung erst freigegeben werden müssen. Auch diese Freigabeprozesse können von uns übernommen und ressourcensparend und effizient umgesetzt werden, sodass der Aufwand für Ihre Organisation auf ein Minimum reduziert wird.


Ansprechpartner

Christian Brünger
Dipl.-Kfm.
Christian Brünger

Telefon:
05251 1550-287
E-Mail:
christian.bruenger
@stute-wagner.de